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Logo Arno Popert, coaching training Mediation, Lübeck

Supervision, Teamentwicklung, Moderation in Lübeck: Wer zusammen noch was vor hat

 

 

Arno Popert, coaching - training - mediation - supervision, Lübeck

 

Berufliche Rollen klären, Zusammenarbeit lebendig gestalten, Abläufe optimieren: hier geht es entweder um das, was in der Teamarbeit zwar wichtig ist, aber im Arbeitsalltag oft zu wenig Platz hat: Eure Art der Zusammenarbeit. Doch wo Menschen zusammenarbeiten, entstehen Reibungsflächen.

Meine Supervision in Lübeck bietet dir und deinem Team den Raum, in praxisnaher und lebendiger Form innezuhalten und das berufliche Handeln mit Abstand zu betrachten.
Getreu meinem Motto „Mit innerer Klarheit zu äußerer Klarheit“ unterstütze ich euch dabei, Dynamiken zu verstehen, Konflikte konstruktiv zu nutzen und die Freude an der gemeinsamen Aufgabe zu stärken.

Oder es geht um mehr oder weniger fachliche Aspekte, die mit einem unabhängigen Moderator besprochen werden sollen - dann ist reine Moderation der richtige Ansatz - mache ich auch (siehe unten).

 

Wie jetzt konkret weiter?


Ihr sucht nach neuer Klarheit für euer Team? Wir besprechen die Situation per > Mail oder Telefon mit mir, wir klären dann gemeinsam das passende weitere Vorgehen, natürlich alles diskret und unverbindlich.

 
 
Teamentwicklung Lübeck, Arno Popert

Mehr dazu:

DetailsTeamtage bzw. Supervision - wann ist das sinnvoll?

Grob gesagt: wenn es im Team nicht alles rund läuft. Klar - in der Zusammenarbeit ist es nicht immer nur toll. Aber wie viel Nerven, Zeit und Geld kosten Sie manchmal Unklarheiten und Reibereien?

Es macht für Euch besonders dann Sinn, wenn einer der folgenden Punkte zutrifft:


  • Die Ziele sind allen klar und werden geteilt
  • Die Werte und regeln im Team sind allen klar und werden geteilt
  • Die Rollen und Aufgaben sind einigen nicht immer klar
  • Unterschiedlichkeit wird akzeptiert, gelebt und als Gewinn für alle wahrgenommen
  • Die Hierarchien und deren Aufgaben werden unterschiedlich interpretiert
  • Die Schnittstellen untereinander sind klar
  • Informationen werden sinnvoll geteilt
  • Es gibt Raum für verantwortliches Tun
  • Es gibt ein Gespür für das Miteinander - fachlich und persönlich.
  • Es gibt die die Fähigkeit, auch persönliche Differenzen direkt anzusprechen und zu klären,
  • Es gibt Raum für gegenseitige Anerkennung und Feedback.
  • Es gibt Freude am Arbeiten und eine Freude, "dabei-sein".
DetailsMein Ansatz bei Teamentwicklungen bzw. Supervision:

Mit mir als externen Gesprächsleiter gelingt es oft besser, die Dinge klar beim Namen zu nennen und zu Lösungen zu kommen. In aktivierender und lebensnaher und wertschätzender Atmosphäre gibt es Raum z.B. für:

  • Individuelle Situationsanalyse auf mehreren Ebenen,
  • Muster und blinde Fleckenzu erkennen
  • Differenzen zu erkennen und anzusprechen
  • Teamexperimente drinnen und draußen,
  • Feedback,
  • Spaß und Ernst,
  • Kreativ-Sitzungen,
  • Entwicklung von konkreten Maßnahmen.
DetailsMehr zum konkreten Ablauf...

Nach einem (telefonischen) Vorgespräch treffen wir uns für den Teamtag bzw. die Teamentwicklung mit allen Teilnehmenden in einem ungestörten Raum. Entweder sind die Themen schon vorher klar oder wir entwickeln sie zu Beginn gemeinsam. Meistens ist es eine Mischung aus Fragen des Miteinanders und konkreten Fragen - beides darf seinen Raum haben.

  • Eine Maßnahme geht meist über 1 - 3 Tage.
  • Ideal ist hierfür ein Seminarhaus mit Übernachtungsmöglichkeit und Verpflegung - oder mindestens ein ungestörter Raum.
  • Der:die Vorgesetzte des Teams sollte unbedingt hinter der Maßnahme stehen, meistens sollte er:sie auch mit dabei sein.
  • Die Teilnahme an der Teamentwicklung sollte für alle Teammitglieder verbindlich sein, die Art des Mitwirken ist naturgemäß freigestellt.
DetailsTeamsupervision - Ein Beispiel:

In einem Architektenbüro mit etwa 10 Mitarbeitenden herrscht nach einer Zeit großer Veränderungen eine Stimmung von Verunsicherung und individuellem Rückzug.

In 1,5 Tagen Teamentwicklung mit allen Beteiligten nähert sich jeder seinen Vorstellungen von Zusammenarbeit. Darüber werden Wünsche und Diskrepanzen deutlich. Es zeigt sich auch, wie bislang einige Aspekte möglicherweise unbewusst unter den Teppich gekehrt wurden und dies so für alle letztlich kontraproduktiv war.

In einer Atmosphäre intensiven und offenen Austausches während der Teamtage werden Lösungen und Absprachen entwickelt.

Noch Monate später werden von dem Firmeninhaber und Mitarbeitern diese 1,5 Tage als wesentliche Weichenstellung gewertet.

 

DetailsOder wann eine reine Moderation?

Ihr plant einen Workshop zu Fachthemen und wünscht Euch eine zielgerichtete und dennoch alle Beteiligten würdigende Bearbeitung, also zum Beispiel:


  • Kick-Off-Workshop zum Projektstart,
  • Abteilungsübergreifende Absprachen,
  • Strategieworkshop,
  • Krisensitzung,
  • Kreativsitzung zur Lösungssuche,
  • Reflektion und Feinjustierung,
  • ... 

  Moderation Workshop, Arno Popert, Lübeck

 

Es macht Sinn, einen Moderator einzuschalten, wenn einer der folgenden Punkte zutrifft:

  • es handelt sich um eine größere Gruppe von Teilnehmer:innen (mehr als ca. sechs),
  • alle Teilnehmer:innen haben im Meeting eine wichtige Rolle und wollen sich für ihre eigenen Interessen engagieren,
  • Entscheidungs- und Teamstrukturen müssen noch geklärt werden,
  • niemand hat die Akzeptanz aller Beteiligten, um den Vorsitz zu übernehmen,
  • es soll auch bei schwierigen Themen Ergebnisse geben,
  • es ist "dicke Luft" zu erwarten,
  • keiner der Teilnehmer:innen hat das professionelle Handwerkszeug für die Rolle als Moderator.
DetailsModerierte Prozesse - mein Ansatz:

Es geht um die strukturierte Zusammenführung der Potentiale aller Beteiligten - zuzüglich des nicht durch Fachblindheit geschlagenen Blicks des externen Supervisors...

Meine eigene Rolle ist die 

  • des steuernden Moderators, 
  • des Strukturierers,
  • des Methoden-Vorschlagers,
  • des Visualisierers,
  • auch die des wohlwollend-kritischen Nachfragers, 
  • des Rückmeldung-von-außen-Gebers, 
  • des Initiators, 
  • des Bremsers,
  • des Wieder-auf-den-Punkt-Bringers, 
  • des Konfliktklärers, 
  • und mitunter auch die des Mit-Lösungs-Suchers.

Als Moderator sollte ich möglichst frühzeitig bei der Planung eines Workshops oder einer Besprechung eingeschaltet werden, damit mit ihm das weitere Vorgehen, die Organisation der Veranstaltung besprochen werden kann.

 


 
 
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