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Veränderung mit Kontinuität gestalten - Change Management .
Ins Stocken geraten? Unklare Perspektiven, Wertewandel? Wie auf Veränderung
reagieren, wie aktiv gestalten? Dafür ist weder Jetzt-wird-alles-anders-Hektik
noch Durchhalte- Mentalität gefragt, sondern die Fähigkeit zu wohldosierter
Flexibilität und klarer Strategie. Wie man diese entwickeln kann, ist hier
Thema. Basierend auf dem Modell der "Zukunftswerkstatt" erhalten die
Teilnehmer einen Leitfaden zur eigenen Anwendung: der Weg von der Bilanz über
die Vision zur Umsetzung in konkrete Schritte.
- Nutzen des Change Managements,
- Standort zwischen Wechsel und Dauer - das
- Riemann-Thomann-Kreuz,
- Die Basis: Haltung und Vision,
- Ermittlung von "Soll" und "Haben",
- Von Zielen zu Prioritäten kommen,
- Der konkrete Veränderungsentwurf,
- Umgang mit Widerständen (des eigenen und des der anderen).
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Was uns unverwechselbar macht -
Leitbild und Unternehmensvision als klare Basis allen Handelns.
Je härter die Konkurrenz, umso entscheidender die Unternehmenskultur. Ohne
Unternehmensleitbild keine koordinierte Zielplanung, ohne Ziele keine klare
Handlung. Ein stimmiges Leitbild gibt allem Handeln ein gemeinsames Ziel, allen
Mitarbeitern eine klare Vorgabe und noch wichtiger: Identität und Motivation.
In diesem Workshop erhalten Sie das Handwerkszeug zur Entwicklung und
Implementierung eines Unternehmensleitbildes, was als Basis glaubhaften Handelns
dienen kann.
- Wozu genau brauchen wir ein Leitbild?
- Aussagen zu welchen Themen?
- Analyse des informellen Status quo,
- Wie ein Konzept entwickeln?
- Wie dessen Nachhaltigkeit sichern?
- Definition zwischen Korsett und Blabla,
- Wie ein Leitbild in die Arbeit integrieren?
- Hinweise zur Umsetzung, Beispiele.
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Mehr Zeit fürs Wesentliche - Selbst- und Zeitmanagement zum Bündeln der
Energien.
Durch eine allgemein wachsende "Und-zwar-sofort-Mentalität" geht
zwischen 1000 Kleinigkeiten mitunter das Bewusstsein für das "wirklich
Wichtige" verloren.
Hier geht es um Tools zur Erhöhung von Effektivität
und Zielorientierung, um so mehr Raum für die wirklich wichtigen Dinge zu
bekommen. Selbst- und Zeitmanagement bedeutet hierbei auch die Fähigkeit, mit
dem Blick aufs Ganze Prioritäten für das "wirklich Wichtige" zu
bilden, Nebensächlichkeiten unfertig zu lassen und Unwichtiges abzulehnen.
- Tipps und Tricks zur effizienten Aufgabenbewältigung,
- Mit Visionen zu Prioritäten kommen,
- Mit Prioritäten zum klaren JA und NEIN,
- Die ALPEN-Methode zur strukturierten Tagesplanung,
- Das Pareto-Prinzip, um schnell fast fertig zu werden,
- Das Eisenhower-Modell, um Wichtiges von Dringlichem zu unterscheiden,
- Die geliebten Zeitfresser,
- Antreiber und Schweinehunde.
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Dem Einfall eine Chance -
Kreativitätstechniken für gedankliche Neulandgewinnung.
Nicht nur in den sogenannten "kreativen" Berufen, sondern so
ziemlich jeder kann mit sinnvoll angewandten Problemlösungstechniken den
eigenen Entscheidungsspielraum vergrößern und so zu größerer Effektivität
und Qualität gelangen.
- die richtige Verfassung,
- Kreativität als steuerbarer Prozess,
- Killerphrasen erkennen und entgegnen,
- Was ist Brainstorming und 6-3-5 genau?
- Analogie- und Variations-Techniken.
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Von der Qual zur Wahl -
Entscheidungsfindung erleichtern mit Methoden und klaren Zielen.
Ohne klare Entscheidungen verliert jedes Projekt Zeit und Geld. Ein Kurs, in
dem die Teilnehmer ihrer eigenen Entscheidungsmethodik bewusst werden und Veränderungsmöglichkeiten
aufgezeigt werden, um mit großer innerer Klarheit zu eindeutigen Entscheidungen
zu finden.
Gibt es überhaupt eine Wahl?
- Vor- u. Nachteile der Unentschiedenheit,
- Time-line, der Weg zum Ziel.
- Umgang mit Hindernissen,
- Potentiale: Helfer im eigenen Haus,
- ja und nein sagen - ja und nein meinen.
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Von der Vision zum Ziel - kreativ mit den eigenen Zukunftsperspektiven
umgehen.
Ohne Vision keine gerichtete Handlung - das gilt für das Unternehmen wie für
den Einzelnen. Also "wie weiter?". Mit der Methode des "Time-Line"
bekommen die Teilnehmer in diesem Seminar die Möglichkeit, an eigenen
Fragestellungen sich über ihre Zukunfts-Vorstellungen klarer zu werden. Mit
angeleiteten "Aufstellungen" im Raum und der probeweisen
Identifikation mit wechselnden Positionen können Entscheidungen
"ausprobiert", Ziele entwickelt und erste Schritte eingeleitet werden.
- der individuelle Blick in die Zukunft,
- Vision und Schlüsselaufgaben: der erste Schritt,
- Vision und Ziel: der feine Unterschied,
- Vorteile der Ziellosigkeit,
- Umgang mit Hindernissen,
- Helfer im eigenen Haus,
- Die Crux der Entscheidungen,
- Die ersten Schritte,
- Der Lösung nahe - und dann?
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Die persönliche Innovationsfähigkeit -
Veränderungen als persönliche Chance begreifen und nutzen.
So oder so - Veränderung geschieht. Aber wie wir ihr gelassen oder mutig
begegnen und die Chancen in ihr nutzen, genau darum geht es in diesem Workshop.
Sie blicken auf Ihre derzeitige Situation, klären ihre Ziele und entwickeln
Ideen für die nächsten Schritte. Analysephase (Ist-Zustand: Selbstbild-
Fremdbild, Fähigkeiten, Potentiale), Visionsphase (Erwartungen, Leitbilder,
Werte), 3. Realisierungsphase (Entwicklungsansätze, Transfer)
- Wo stehe ich in meiner (beruflichen) Entwicklung?
- Mit welchen Erwartungen und Idealen gehe ich bislang an meine Arbeit (mein
Leben) heran?
- Was davon findet Raum, was liegt brach, was muss überdacht werden?
- Wie gehe ich um mit Entscheidungen und Veränderungen?
- Was gibt es für innere Bremser?
- Wie (endlich) zu konkreten Schritten kommen?
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Was mich da noch beschäftigt...
Gruppen-Coaching für individuelle Fragen zwischen Persönlichkeit und Beruf.
Mit "Anliegenarbeit" gehen die Teilnehmer in einem Training zu
einem Oberthema (z.B. Veränderungsthemen, besondere Führungssituationen, ...)
den individuellen Fragestellungen nach. In einem Mix aus Input-Modulen,
Einzelfall-Zentrierung und Gruppenarbeit geschieht Lernen direkt im Erleben,
indirekt im mitmachen und theoretisch durch die Strukturierungshilfen. Es ist
daher eine gute Coaching-Methode für individuelle Fragen im beruflichen
Kontext. Zum Beispiel:
- Methoden zur Zielorientierung,
- Klärung innerer Widersprüche,
- Fragen des Umgangs mit Mitarbeitern oder Kunden,
- Umgang mit Inneren Blockaden und Bremsern,
- Entwicklung von Handlungsansätzen
- Wege zwischen "wollen" und "dürfen",
- ...
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