Veränderung durch Akzeptanz und Konfrontation.

Die systemische Betrachtungsweise:

Wie sich auf der Startseite schon darstellt, ist  mein Ansatz ein systemischer, das heißt, ich sehe die Aspekte zugleich unter den vier Gesichtspunkten

  1. der individuellen Potentiale,
  2. der Kooperationsmuster,
  3. der strukturellen Rahmenbedingungen und
  4. der Unternehmensidentität bzw. den zugrundeliegenden Wertvorstellungen.

Vor diesem Hintergrund eröffnet sich ein weiterer Blickwinkel auf die vermeintlichen "Ursachen".

 

Beispielsweise können zwei Kollegen nicht miteinander klarkommen, weil die "Chemie" nicht stimmt und es so zu dauerhaften Konflikten kommt (Kooperationsmuster), vielleicht aber auch deshalb, weil der einzelne mit "eigenen Themen" zu tun hat (Individuum), vielleicht machen es Ihnen die unklaren hierarchischen Strukturen der Abteilung aber auch sehr schwer (Struktur), zumal es ein eventuell "Tabu" ist, diese zu kritisieren (Werte).

 

Methoden sind unter anderem:

  • das geführte Gespräch

  • Moderationstechniken,

  • Rollenspiele,

  • Phantasieübungen,

  • Gruppendynamik,

  • Feedback,

  • Körperaktivierung,

  • Gestalt,

  • Konfliktklärungshilfe,

  • Mediation,

  • das Kommunikationsmodell von Prof. Schulz v. Thun,

  • NLP-Techniken,

Alle diese Methoden haben als Basis die Grundhaltungen:

  • Unbedingte Wertschätzung des Gegenübers  (der Person, nicht unbedingt der Haltungen),

  • Eigene Echtheit und Authentizität,

  • Transparenz und Klarheit im Umgang miteinander,

  • Eigenverantwortlichkeit der Beteiligten.

  • Fairness im geschäftlichen Umgang.

(Dies schließt also "Psycho-Tricks", geheime Absprachen, "Sekten-Methoden" und ähnliches kategorisch aus).

Mehr dazu in meinem > Leitbild.

 

 

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