Strukturen - Visionen - Leitbilder

Organisationsentwicklung:

 

Moderation Lübeck

 

 

Arbeitsstrukturen - mit Klarheit im System:

Arbeitsstrukturen optimieren?  Wer kennt sich da am besten aus? Diejenigen, die sich tagtäglich darin bewegen - also die entsprechenden Mitarbeiter. Warum läuft trotzdem vieles nur "suboptimal"?

In einem moderierten OE-Prozess fließen die Ideen der Mitarbeiter und die der externen Berater strukturiert in ein gemeinsam entwickeltes Konzept ein - eine passgenaue und von allen getragene Lösung ist das Ergebnis.

DetailsArbeitsstrukturen - ein Beispiel...

In der Projektstruktur eines Unternehmens gibt es immer wieder Reibereien zwischen dem Leiter eines wichtigen Projekts und dem koordinierenden Partner aus der Geschäftsführung. Entscheidungen werden schwerfällig und nur über Umwege getroffen. Das gesamte Projekt leidet.  

Es zeigt sich, dass sich im Laufe der Entwicklung des Projektes unklare und abweichende Vorstellungen von der Weisungsstruktur eingestellt haben. Da im Unternehmen kollegiales Miteinander ein hoher Wert ist, waren Fragen der Hierarchie dementsprechend schwer zu thematisieren.

Nach einer Klärung der damit einhergehenden persönlichen Ressentiments wird am Organigramm gearbeitet:  die Rollen der beiden Leitungspositionen werden neu und einvernehmlich festgelegt und Verfahren festgesetzt, wie Entscheidungen in Zukunft direkt getroffen werden.

 

Mit Strategie Visionen näherkommen:

Eine erfolgreiche Unternehmensstrategie baut worauf auf?

Auf klaren Werten und einer Vision. Ohne Vision keine Strategie - ohne Strategie bald kein Unternehmen mehr.

Wer weiß am besten, worauf es ankommt?

Sie selber, Ihre Mitarbeiter und Kollegen.

Warum klappt es trotzdem nicht optimal?

Weil die Beteiligten blind geworden sind, man sie nicht fragt oder sie enttäuscht sind. In jedem Falle fließt dieses ungeheure Ideenkapital meist ohne externe Hilfe nicht in den Unternehmensablauf ein - schade.

Was tun?

Das sollten wir zusammen klären, > Kontakt

 
workshop moderation popert

 

Leitbildentwicklung - mit Klarheit für Sinn und Zweck:

Die Grundlage jeder Strategie ist eine Unternehmensleitbild.

Leitbilder sollten mehr sein als nur ein öffentlichkeitswirksames Blabla im Sinne von "Wir fühlen uns unseren Kunden, Mitarbeitern und der Gesellschaft in besonderer Weise verpflichtet" - So etwas mag in eine Hochglanzbroschüre passen, aber nützt sonst überhaupt nicht. Die Kunst eines Leitbildes liegt in dem richtigen Maß an Konkretheit und dem rechten Maß an Akzeptanz bei allen Beteiligten:

 

Wie sieht es denn bei Ihnen aus:

Sind Sie mit den Antworten auf diese Fragen zufrieden?

DetailsDetails zur Leitbildentwicklung...

Leitbildentwicklung - Die Inhalte:

Ein stimmiges Leitbild gibt allem Handeln ein gemeinsames Ziel, allen Mitarbeitern eine klare Vorgabe und noch wichtiger: Identität und Motivation.

Dieses kann sinnvollerweise aus drei Bausteinen bestehen:

1. Die "Vision". Nur mit einer Vision lässt sich ein Unternehmen führen, bekommt Ihr Unternehmen eine Zukunft, lassen sich die Inhalte der Arbeit auch den Mitarbeitern vermitteln. Visionen sind im allgemeinen mitunter etwas nebulös, im Leitbild aber konkretisieren sie sich als Zukunftsvorstellungen, also: Wie hoffen Sie, sieht Ihr Unternehmen in 5 Jahren aus?

2. Dazu kommt die "Mission", ein weiterer Baustein. Er klärt den Zweck des Unternehmens, seine Einzigartigkeit, also: wozu genau sollte es Ihr Unternehmen auch in Zukunft geben? Was unterscheidet es hierbei von anderen?

3. Als dritter Baustein kommen die "Werte" dazu. Sie drücken aus, was in einem Unternehmen wichtig ist? Also: Woran "glauben" Sie? Was soll das Handeln der Mitarbeiter Ihres Unternehmens leiten? 

DetailsDie Vorgehensweise...

Wie kommt ein Unternehmen zu einem sinnvollen Leitbild?

Vorweg einmal Hand aufs Herz:

Geht es bei Ihnen wirklich um eine Leitbildentwicklung? Oder verbergen sich hinter der Absicht, Visionen zu klären nicht vielmehr ungeklärte Konflikte innerhalb der Geschäftsleitung oder zwischen Mitarbeitern, die auf diese Art und Weise "irgendwie bereinigt" werden sollen? Wenn vielleicht da etwas dran ist, bitte hier entlang zur > Mediation.

Oder geht es um bestehende Schwierigkeiten von Ihnen als Führungskraft in Ihrer Rolle? Dann bitte hier entlang zum > Coaching.

 

Ein Vorgehen für eine Leitbild-Entwicklung kann zum Beispiel sein:

1. Ziele des Prozesses

  • Was wollen wir damit erreichen ?

(z.B.: "Mehr Identifikation der Mitarbeiter mit den Zielen des Unternehmens.")

 

2. Entwicklung eines Ablaufschemas

  • Phasen des Prozesses
  • Wer ist wann wie einbezogen?

 

3. Definition des Themas

  • Wozu wollen wir Aussagen treffen?

 

4. Analyse und Bewertung des Zustandes

  • Was zeichnet uns aus?
  • Womit sind wir zufrieden?
  • Womit noch nicht?

 

5. Konzeption des Leitbildes

  • Wer sind wir?
  • Wie wollen wir sein?
  • Wohin wollen wir?
  • Definition des Unternehmensleitbildes

 

6. Schlüsselaufgaben ableiten

  • Wo wollen wir was verändern?

 

7. Ziele definieren

  • Was wollen wir dafür konkret tun?
  • Was wird jeder bis wann konkret tun?

 

8. Rückblick

  • Was hat sich bewährt?
  • Was muss noch bearbeitet werden?

 

Alles weitere besprechen wir am besten direkt. Nehmen Sie gerne unverbindlich > Kontakt auf.

 

Moderierte Prozesse - mein Ansatz.

Ob Moderation eines Einzelworkshop oder Begleitung eines längerfristigen Organisationsentwicklungs-Prozesses: es geht um die strukturierte Zusammenführung der Potentiale aller Beteiligten - zuzüglich des nicht durch Fachblindheit geschlagenen Blick des externen Moderators...

Ich bespreche also im Vorwege mit dem Auftraggeber die Situation. Mich interessieren hier natürlich die Aufgaben und Ziele, aber auch die "Historie", sich zeigenden Konflikte etc.

DetailsMehr dazu...

In der Regel lege ich großen Wert darauf, dass zu Beginn alle Teilnehmer Ihre Interessen für die Tage benennen und sagen auch sagen können, wo sie Gesprächsbedarf sehen. Die Inhalte und Absprachen bestimmen also die Teilnehmer, wobei der Auftraggeber natürlich den Rahmen festlegen kann.

Meine eigene Rolle ist die 

  • des steuernden Moderators, 
  • des Strukturierers,
  • des Methoden-Vorschlagers,
  • des Visualisierers,
  • auch die des wohlwollend-kritischen Nachfragers, 
  • des Rückmeldung-von-außen-Gebers, 
  • des Initiators, 
  • des Bremsers,
  • des Wieder-auf-den-Punkt-Bringers, 
  • des Konfliktklärers, 
  • und mitunter auch die des Mit-Lösungs-Suchers.

Als Moderator sollte ich möglichst frühzeitig bei der Planung eines Workshops oder einer Besprechung eingeschaltet werden, damit mit ihm das weitere Vorgehen, die Organisation der Veranstaltung besprochen werden kann.

 

Moderation Workshop  

Moderierte Prozesse - der konkrete Ablauf:

 

Moderierte Prozesse  - wie jetzt konkret weiter?

Sie sind an einer Maßnahme interessiert, sind sich aber noch nicht ganz sicher? Mein Vorschlag:

  1. Prüfen Sie Ihre Bedenken unter Für und Wider und Person,
  2. Besprechen Sie Ihre Fragen und Ihre Planung per > Mail oder Telefon mit mir, wir klären dann gemeinsam die passende Organisation der Maßnahme, also Ziele, Teilnehmer, Ort, Zeiten etc.
  3. Bei weiterem Interesse ist möglicherweise ein Vorgespräch sinnvoll.

 

Weitere Fragen - Ideen - Kontakt:

Hier können Sie mir schreiben:

 

* Natürlich wird bei mir alles mit Diskretion behandelt;

   wenn Sie möchten, schreiben Sie mir auch ohne Namensnennung.  

 
>  mail @ popert.de
>  Gratis NetCoach-Angebot
>  Flyer (pdf)
>  Website als Broschüre (pdf)
>  Visitenkarte als vCard (vcf)

 

Dipl.-Ing. Arno Popert

coaching -  training - mediation

 

Kundenadresse:

Pferdemarkt 5, 23552 Lübeck ( > Stadtplan hier... )

Tel: 0451. 546 97 09

Fax: 0451. 546 93 43