Mediation und Konfliktmoderation -

um Knoten zu lösen:

 

Arno Popert, coaching - training - mediation - supervision, Lübeck

 

 

Manche Konflikte lassen sich mit Bordmitteln nicht mehr lösen, auch ein Rechtstreit hilft hier nicht. Mit Mediation wird Klärung möglich und lassen sich Zeit, Nerven und Kosten sparen.

 

Mediation - Ihr Anliegen:

Wo immer Menschen miteinander zu tun haben, sind offene oder schwelende Störungen der Kooperation normal. Sie können die Zusammenarbeit aber auch zunehmend lähmen:

Der "klassische Weg" vors Gericht ist meistens zeitlich und finanziell unkalkulierbar, außerdem ist eine weitere Zusammenarbeit danach erst recht vergiftet. Also was tun?

 

Mediation - mein Ansatz:

Ich biete Mediation in folgenden Bereichen an:

 

Mit meiner externen Begleitung können Sie Auswege aus scheinbar festgefahrenen Situationen finden und die Störungen sogar dafür nutzen, um weiter zu kommen.

 

Mediation - Beispiele:

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1. Beispiel - Zwei geschäftsführende Inhaber:

In einem Unternehmen der IT-Branche ist in letzter Zeit die Zusammenarbeit zwischen einem der Gesellschafter und einem führenden Mitarbeiter immer schwieriger geworden - die Kommunikation läuft nur noch über den anderen Mit- Gesellschafter im Sinne von "Sag ihm mal, er soll...!". Der Konflikt bedroht eskalierend die gesamte Firma.

Im Klärungsprozess einer ungestörten "Aussprache" der Beteiligten wird schon deutlich, wo auf sachlicher und persönlicher Ebene die Ursachen und Auslöser für die aktuelle Schieflage sind. Allein schon die gemeinsame Sicht darauf erhöht das Verständnis für Situation und Lage des jeweils anderen. Auf dieser Basis ist die Verabredung eines zukünftigen konstruktiven Miteinanders nur noch ein kleiner Schritt.

 

2. Beispiel - Krach im Projektteam:

Ein erfolgreiches Planungsbüro mit etwa 30 Mitarbeitern bearbeitet ein größeres Projekt. In letzter Zeit wurde es immer schwieriger zwischen dem Projektleiter und dessen Vorgesetzten.Die Arbeit leidet in Qualität und Effizienz, das gesamte Projektteam droht sich zu polarisieren.

In Einzeltreffen mit den Beteiligten werden die Hintergründe beleuchtet, die sowohl auf der Ebene der individuellen Erwartungen und Handlungsmuster, als auch auf der Ebene der Zusammenarbeit, als auch auf der Ebene der Arbeitsstrukturen zu finden waren.

Nacheinander werden die einzelnen Ebenen geklärt: Nach dem die individuellen Verhaltensmuster für alle verständlich wurden, konnte die Zusammenarbeit wieder möglich werden. Dann konnten im Rahmen einer Organisationsentwicklung die den Konflikt mit auslösenden Arbeitsstrukturen korrigiert werden.

Eine Entlastung der Beteiligten und ein reibungsloser Ablauf der Arbeitsprozesse sind das Ergebnis.

 

Mediation - der konkrete Ablauf:

 

Arno Popert, coaching - training - mediation - supervision, Lübeck

 

 

Der übliche Ablauf einer Mediation ist dann:

  1. Es werden der allgemeinen Rahmen und die Konditionen geklärt,
  2. Es werden die zu besprechenden Einzelthemen gesammelt und vereinbart,
  3. Die Themen werden nacheinander beleuchtet und die Interessen dazu herausgearbeitet,
  4. es wird nach Lösungsräumen gesucht,
  5. es werden ggf. dazu Vereinbarungen getroffen.

 

Mediation - wie jetzt konkret weiter?

Sie sind an einer Mediation interessiert, sind sich aber noch nicht ganz sicher? Mein Vorschlag:

 

  1. Prüfen Sie Ihre Bedenken unter Bedenken und Person,
  2. Besprechen Sie Ihre Fragen und Ihr Anliegen per > Mail oder Telefon mit mir, wir klären dann gemeinsam das sinnvolle weitere Vorgehen, auch wie Ihr Konflikt-Partner mit einbezogen wird. Natürlich wird Ihre Anfrage diskret behandelt.
  3. Bei weiterem Interesse vereinbaren wir dann einen ersten Termin, auf Wunsch mit vorgeschaltetem kostenfreien kurzen Kennenlern-Gespräch.

 

Sonderthema Unternehmensübergabe:

Es geht um viel: um das Lebenswerk des Einen und um die unternehmerische Zukunft des Anderen: es geht um Ihr Unternehmen - und es gibt viel zu besprechen.

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Unternehmnsübergabe Supervision Mediation Begleitung

 

Unternehmensübergabe:

Neben den rechtlichen und finanziellen Details gibt es viel Grundsätzliches zu klären. Hierzu zählen insbesondere

  • die individuellen Interessen und Erwartungen,
  • die Gestaltung der Zusammenarbeit in der Übergangsphase,
  • die möglichen Verflechtungen mit privaten oder familiären Belangen
  • sowie die auf beiden Seiten vorhandenen Fragen und Befürchtungen.  

 

Diese wichtigen Fragen in Ruhe zu besprechen, ist eine Herausforderung. Viele Übergaben scheitern an einer unzureichenden Klärung zu Beginn.

Gerade bei Nachfolgen innerhalb der Familie wird der grundlegende Klärungsbedarf leicht unterschätzt. In der Annahme, dass allen klar ist, dass das Unternehmen an die nachfolgende Generation übergeben wird, unterbleiben die notwendigen Absprachen und konkreten Planungen.

Zudem gibt es in gerade im Familienkontext oft Themen, die von den Beteiligten nur schwer angesprochen werden können, obwohl sie elementar wichtig wären, z.B. die Erwartungen des Vaters über die Art, wie der Sohn den Betrieb weiterführt, oder die schon länger schwelende Verärgerung des Sohnes über das dominante Verhaltens des Vaters oder oder oder....  

Hier ist externe Unterstützung wichtig.

 

Vorgehensweise:

Als neutrale Person zwischen den Beteiligten ermögliche und steuere ich das Gespräch auch und gerade bei den sonst nur schwer besprechbaren Aspekten. Ich unterstützt Sie dabei, Ihre Interessen klar zu äußern und gemeinsam tragfähige Lösungen für Ihr Anliegen zu entwickeln.

 

1. Vorbereitungsphase

Der Übergeber braucht zu Beginn: eine Vorstellung von der ihm vorschwebenden Art der Übergabe (wann, wie, Konditionen,...), eine Vorstellung über die Gestaltung der Einarbeitungs- bzw. Übergangsphase und nicht zuletzt eine Vorstellung darüber, wie er sich sein Leben nach der Übergabe einrichten möchte. Hier kann Einzelcoaching unterstützen.

Der Übernehmer braucht: eine Vorstellung von der ihm vorschwebenden Art der Übergabe (wann, wie, Konditionen,...), eine Vorstellung über die Gestaltung der Einarbeitungs- bzw. Übergangsphase und nicht zuletzt Konsens mit seinem Lebenspartner/seiner Familie über die zu erwartenden Belastungen in der ersten Zeit. Auch hier kann Einzelcoaching unterstützen.

 

2. Entscheidungsphase

In dieser Zeit müssen beide für sich eine klare Entscheidung fällen. Dies kann ggf. in Einzelcoaching unterstützt werden.

Es kann noch ungeklärte Punkte im Vertrag geben, die in einem moderierten Gespräch zu einer Lösung geführt werden können.

 

3. Übergangsphase

Hier stehen beide möglicherweise unter besonderem Druck und müssen zugleich den Betrieb am Laufen halten. Außerdem zeigt sich jetzt die Realität, die sich möglicherweise anders dargestellt, als zuvor erwartet.

 Es kann daher zu Konflikten kommen. Hier sind regelmäßige moderierte Gespräche sinnvoll, in denen Raum ist, in Ruhe die Dinge zu besprechen und zu klären. Typische Konfliktfelder sind hier z.B. die Enttäuschung des Übergebers über die andere Art des Übernehmers, mit Alltagsfragen umzugehen oder die Enttäuschung des Übernehmers über die geringe Innovationsfreude und Schwierigkeit des Loslassens des Übergebenden.

 

4. Nachphase

Der Übergebende sortiert seinen Alltag neu, braucht neue attraktive Ziele. Hier kann Einzelcoaching unterstützen.

Der Übernehmende steht vor vielen Fragen der Unternehmensführung, aber auch der persönlichen Überlastung: Auch hier kann Einzelcoaching unterstützen.

 

Weitere Fragen - Ideen - Kontakt:

Hier können Sie mir schreiben:

 

* Natürlich wird bei mir alles mit Diskretion behandelt;

   wenn Sie möchten, schreiben Sie mir auch ohne Namensnennung.  

 
>  mail @ popert.de
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>  Website als Broschüre (pdf)
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Dipl.-Ing. Arno Popert

coaching -  training - mediation

 

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